Es gibt Teile, die hat jeder im Schrank. Gewisse Basics, die nie aus der Mode kommen und sich bestens eignen, um verrückte Stylings etwas herunter zu brechen. Man nehme zum Beispiel Jeansjacken. Ein Klassiker, der in die Zeit zurückreicht, in der Denim noch als Arbeiterkluft gedacht war und mit Mode nicht viel am Hut hatte. Das Problem mit solchen Klassikern ist jedoch, dass man A) irgendwann zu viele davon hat und B) sich irgendwie ein bisschen mit ihnen langweilt. Ich habe also nicht lange gezögert, mir eine meiner Denim Jacken geschnappt und die Schere angelegt.

Wie auch mit den Haaren braucht es manchmal einfach eine kleine Veränderung. In diesem Falle: Weg mit der Schulterpartien. Cut-Outs sind auch diese Saison immer noch ganz groß, am liebsten nach wie vor bei Jeanshosen  – wo man jetzt einfach Netzstrumpfhosen darunter zieht und instantly einen Rock-Glam Look an den Tag legt. Dieses see-through Prinzip habe ich mir bei Jacken auch süß vorgestellt. Liegen die Schultern der Jeansjacke frei, sieht man entweder nackte Haut durchblitzen, oder eben ein süßes Spitzentop, Rüschenärmelchen oder knallige Stoffe.

DIY: So geht die Cut-Out Jeansjacke

Du brauchst:

  • eine alten Jeansjacke
  • eine Stoffschere

So geht’s:

Kragen der Jacke hochklappen und mit der Schere bis zur vorderen Brustnaht einschneiden. An der Naht entlang bis zur Ärmelnaht weiterschneiden, über die Schulternaht drüber und hinten die gleiche Form wie im Vorderteil ebenfalls ausschneiden. Die Knopfleiste ist vorne also noch unversehrt, genauso bleibt am Rückenteil ein mittiger Streifen (entlang der Wirbelsäule bis zum Nacken) bestehen. So behält die Jeansjacke ihren Stand!

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Posted by:estelleadeline

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